mit katzen kenne ich mich nicht aus.
aber ich denke, dass es auch die einzelgängerische katze dann und wann zu artgenossen zieht, oder wenigstens in die nähe von was lebendigem.
ich würde mich auch einzelgängerisch nennen. ich bin gern allein. jeder mensch braucht und verträgt wahrscheinlich eine andere dosis an maenschennähe und kommunikation. ich habe schon menschen erlebt, die den ganzen tag quatschen müssen; und andere, die kein wort reden oder sehr einsilbig sind.
nicht immer sind jene, die mehr in sich leben einsamer als jene, die es ständig unter leute zieht. ich glaube, dass ein zu großer menschenverschleiß besonders einsam macht.
menschen füllen meine wahrnehmung mit leben. ein raum ohne menschen ist eine anderer raum.
aber ich denke, dass es auch die einzelgängerische katze dann und wann zu artgenossen zieht, oder wenigstens in die nähe von was lebendigem.
ich würde mich auch einzelgängerisch nennen. ich bin gern allein. jeder mensch braucht und verträgt wahrscheinlich eine andere dosis an maenschennähe und kommunikation. ich habe schon menschen erlebt, die den ganzen tag quatschen müssen; und andere, die kein wort reden oder sehr einsilbig sind.
nicht immer sind jene, die mehr in sich leben einsamer als jene, die es ständig unter leute zieht. ich glaube, dass ein zu großer menschenverschleiß besonders einsam macht.